Aussichten des Mobilfunkmarktes
Die Produkte bzw. Lösungen von Sendit bieten zwar einen unmittelbaren Nutzen für Endkunden werden aber als Systemkomponenten an Telekommunikationsunternehmen verkauft. Im Speziellen für Mobilfunkanbieter um die weite Welt des Internets über Mobilfunktechnologien auf mobile Endgeräte wie Handies, PDA’s und auch Ultra Mobile Devices (z.B. mit eingebauter SIM Karte) zu bringen. Wie gerade angesprochen nutzen diesen Service schlussendlich natürlich die Endkunden der Mobilfunkbetreiber. Auch von einer Jobbörse könnte man bspw. mit einer Pushtechnologie Stellenangebote auf sein Handy laden. So wird die Job Suche um Einiges bequemer .Sendits Aufgabe ist es, diese Inhalte so aufzubereiten, dass Sie gut leserlich am Kunden ankommen.Durch den in den letzten Jahren stark wachsenden Mobilfunkmarkt bietet sich eine äußerst gute Chance für die Entwicklung mobiler Internetanwendungen. Obwohl sich der herkömmliche Markt in Europa und Amerika schon sehr gut entwickelt, gibt es in dieser Branche noch äußerst großes, ungenütztes Potential. Die Zahl der Mobilfunkanbieter hat sich in unseren Breiten zwar stabilisiert und der Markt beginnt gerade eine Konsolidierungsphase, was jedoch nicht auf die aufstrebenden Mobilfunkmärkte in Asien, Afrika und Südamerika zutrifft. Durch eine globalisierte Sichtweise auf den Weltmarkt erweitern sich die potentiellen Kunden für die Dienstleistungen und Produkte von Sendit also enorm.
Der Mobilfunksektor sucht auch heute noch nach immer neuen Services mit denen Sie ihre Produktpalette erweitern können um sich von der Konkurrenz zu differenzieren. Der Trend geht auf jeden Fall in Richtung mobile Internetanwendungen.
Dies geht sogar so weit, dass sich Mobilfunkunternehmen ausschließlich auf diesen Sektor - mit Hilfe von Technologien wie UMTS und HSDPA - spezialisieren. Der derzeitige Hype um das Web 2.0 und der damit verbundene Trend des „user generated content“ verstärkt diese Entwicklung noch zusätzlich. Auch am Beispiel des neuen iPhone von Apple kann man deutlich einen starken Trend in Richtung Internetanwendungen für Mobilfunkendgeräte ablesen. Auch wenn an diesem Beispiel nicht die aktuellsten Technologien wie zum Beispiel UMTS zum Einsatz kommen. Ein weiterer Beweis für diese Entwicklung ist, dass alle Applikationen die auf dem iPhone laufen über einen Webbrowser implementiert werden und somit reine Webapplikationen sind. Aber wieder zurück zu der Zeit vor der Übernahme von Sendit durch Microsoft. Die Zahlen der Handybenutzer stiegen vor der Jahrtausendwende rasant und man konnte die weitere Entwicklung schon an ihren Konturen erkennen. Gleichzeitig setzte sich auch das Internet bei der breiten Masse der Bevölkerung durch und der Begriff Breitbandinternet bürgerte sich langsam in den Sprachgebrauch der „Otto-Normal-Verbraucher“ ein. Damals konnte man - vor allem ein Unternehmen wie Microsoft - schon abschätzen, dass auf kurz oder lang diese beiden Technologien unweigerlich miteinander verschmelzen werden. Auch wenn es noch einige Jahre dauerte sollte.
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