Mailing – Spam in Papierform?
Um in der heutigen Zeit erfolgreich zu sein, muss man sich als Geschäftsinhaber und Unternehmer den Wünschen seiner Kunden anpassen. Herausfinden kann man diese durch Marktforschung, Umfragen etc. Um seine Kunden auch zu halten und vielleicht sogar neue zu gewinnen, setzen die Unternehmer strategisch das Direktmarketing ein.
Dies hat Vor- aber auch Nachteile. Einerseits ist es schwierig, neue Kunden zu gewinnen, andererseits ist genau dies notwendig, um den Kundenstamm auf- und auszubauen. Es kommt nicht nur darauf an, seine Stammkunden zu pflegen, auch neue Kunden müssen gewonnen werden. Das Direktmarketing ermöglicht es dem Unternehmen, „direkten“ Kontakt mit dem Kunden aufzunehmen. Das Mailing sollte dabei natürlich auf den Kunden zugeschnitten sein, je mehr, desto besser. Das dies natürlich einen großen Aufwand erzeugt, denn die Datenbanken müssen gepflegt werden und die Individualität des Mailings muss auch erst mal entworfen werden, muss der Kunde einen solchen Aufwand natürlich auch Wert sein. Jemand, der nur einmal im Jahr für einen geringen Betrag kauft muss nicht so intensiv betreut werden wie ein Kunde, der monatlich hohe Beträge in dem Unternehmen lässt. Dennoch sollte die Betreuung auch nicht in Belästigung ausarten, was bei einem Mailing immer eine schmale Gratwanderung ist. Wenn viele um einen kleinen Personenkreis werben ist dies für die Umworbenen sehr viel nerviger als wenn ein großer Personenkreis von vielen oder wenigen umworben wird.
Natürlich können Aufkleber wie: „Bitte keine Werbung einwerfen“ den Kunden vor einer Spamflut bewahren, doch nicht alle Mailings sind auch sofort als solche erkennbar, weshalb diese Aufkleber keine hundertprozentige Werbefreiheit gewährleisten können.
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- Eine bessere Beziehung zu dem Kunden
- Im Internet auf Kundenfang gehen
- Billig Strom
- Kundenpflege mittels CRM
- Pay per Sale
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