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Fidel Castros Schaffen

Nachdem der kubanische Revolutionär Fidel Castro im Jahre 1958 / 59 die Regierung Kubas übernommen hatte, womit die Vereinigten Staaten von Amerika nicht einverstanden waren, versuchte der amerikanische Geheimdienst immer wieder, Fidel Castro zu ermorden, um so das alte Regime wieder herstellen zu können.
Castros ehemaliger Geheimdienstchef hat im Laufe der Jahre über 600 Attentate aufgezeichnet, denen Castro zum Opfer fallen sollte. An den meisten war der amerikanische Geheimdienst beteiligt. Sie waren sowohl für die Planung als auch für die Unterstützung zuständig, was die Ausführung betraf. Ausgeübt wurden die Anschläge durch Mafiamitglieder oder auch Kubanern, die im Exil lebten. Dabei wurde vor nichts halt gemacht. Egal, ob es sich um Gift oder Bomben handelte, es wurden alle Waffen eingesetzt.
Dennoch ist Fidel Castro nicht zu Schaden gekommen. Weiterhin sah man sein Bilder im TV auftauchen, manchmal trug er einen Anzug, manchmal aber auch nur Armee Bekleidung. Da er ja auch der Chef des kubanischen Militärs ist, mag dies nicht weiter verwundern.
Diejenigen, die bei der Planung eines Attentats erwischt wurde, wurden schwer bestraft. Am bekanntesten ist eine Gruppe namens Miami Five. Alle Mitglieder, die verhaftet wurden sind, haben sehr lange Gefängnisstrafen bekommen. Stellenweise wurden sie auch zum Tode verurteilt. Unter dem Regime von Fidel Castro wurden zahlreiche Exekutionen und zigtausende Gefangene gemacht.
Auch wenn das Schulsystem sehr gut ausgebildet ist, munkelt man dennoch, dass die Kinder in den Schulen die Reden und Ansichten von Fidel Castro lernen. Es werden ihm zu „Ehren“ Lieder gesungen, die ihn als größten Führer bezeichnen.

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